Wissen ist Macht! Musik Marketing & Promotion Bücher!

Wissen ist macht auch bei Musik Marketing oder Musik Promotion. Wenn Du weißt wie die Musikindustrie funktioniert, dann hast Du eine Chance Erfolgreich von deiner Musik zu leben. Du willst mehr über Musik Marketing und Promotion erfahren? Du willst dich weiterbilden und deine Band voran bringen? Dann habe ich hier was für dich! Nachfolgend möchte ich euch ein paar Bücher empfehlen, welche ich selbst gelesen habe. Viel Spaß! :-)

 

THE KLF – Das Handbuch

Das Buch über den schnellen Weg zum Nummer 1 Hit ist bereit Kult. Als Bela B., der Schlagzeuger meiner Lieblingsband bekannt gab, dass er dieses Handbuch als Hörbuch vertont, hab ich mir natürlich gleich geholt.

Auch wenn einige Anekdoten sind etwa überzogen dargestellt und mit einem Augenzwinkern zu sehen sind: Das Buch ist sehr unterhaltsam und gibt einen guten überblick darüber, wie Musik Marketing funktioniert und wer alles mitspielt, auf dem Weg zu deinem Nummer 1 Hit.

 

Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten

Ich weiß nicht mehr genau wie ich das Buch von Tim Renner und Sarah Wächter auf den Schirm bekommen habe. Ich glaube es war eine Empfehlung auf Facebook oder Amazon.

Seit ich das Hörbuch zu „Kinder der Tod ist gar nicht so schlimm“ angehört habe, war ich ein Fan von Tim Renner. Er schreibt direkt, lustig und sachlich fundiert. Sein Insiderbericht brachte mich auf den Geschmack.

Das aktuelle Buch war ebenfalls ein Volltreffer! Was macht einen Star wirklich aus? Tauche ein in die Welt „kurioseer, grandiose und bewegende Storys aus der Sehnsuchtsfabrik“.

 

Erfolgsfaktor Musikmarketing im Social Web

Thomas Schildhauer war einer der ersten, der über Musik Marketing in Sozialen Netzwerken schrieb. Als das Buch Juni 2012 erschien, holte ich es mir und machte daraufhin ein sehr interessantes Interview mit Ihm, welches ich hier veröffentlichte.

Auch wenn das Buch sehr fachlich bis wissenschaftlich geschrieben ist, vermittelt es sehr umfassend die Wege, um das Potential der Social Media nutzen zu können. Empfehlenswert für Jeden, der tiefer in die Materie einsteigen möchte. Und bereit ist mit dem hier beschriebenen Fachwissen eigene Erfahrungen zu sammeln.

 

 

Beliebte mobile Musik-Streamingdienste im Vergleich

Beliebte mobile Musik-Streamingdienste im Vergleich

Sogenannte Streaming-Dienste drängen derzeit vermehrt nach Deutschland, hat sich doch das Prinzip des einfachen Musikhörens über das Internet langsam aber sicher fest etabliert. Längst gelten CD-Sammlungen oder gar Platten als veraltet, stattdessen wird der direkte Zugriff auf Millionen von Songs bevorzugt. Durchaus verständlich in einer Zeit, in der nahezu jeder mit einem Smartphone oder Tablet unterwegs ist und es gar nicht technisch genug zugehen kann. streaming Zwar gab es auch zuvor schon die Möglichkeit, MP3s beispielsweise bei Shop-Giganten wie Amazon herunterzuladen, der Unterschied ist jedoch, dass Streaming-Dienste oder On-Demand-Musik den jeweiligen Track nicht erst herunterladen müssen, sondern sofort mit dem Abspielen beginnen. Zudem haben Anwender jederzeit Zugriff und müssen keineswegs für jeden Song extra zahlen. Trotz allem gibt es jedoch auch hier mitunter gewaltige Unterschiede, insbesondere dann, wenn es um die Unterstützung mobiler Geräte geht. Denn Spotify und Co. lassen sich praktischerweise problemlos auf dem Computer bedienen, auf dem Smartphone lassen sie sich hingegen nicht automatisch mit jedem Betriebssystem anwenden.

Last.fm

Last.fm ist wohl eines der absoluten Urgesteine, wenn es um Musik-Streaming in Deutschland geht, unterscheidet sich dafür aber auch erheblich von anderen bekannten Anbietern. Denn ein gezieltes Hören von bestimmten Alben oder einzelnen Titeln ist hier nicht möglich, stattdessen ist der Dienst eher vergleichbar mit einer Art personalisiertem Internetradio. Anwender geben dafür in der Suchmaske den gewünschten Interpreten oder einen Song ein und der Streaming-Dienst filtert aus seinem Repertoire möglichst ähnliche Musik. Das kann für manch einen durchaus ärgerlich sein, wenn wirklich ein ganz bestimmtes Lied gehört werden will, wer andererseits jedoch dankbar für Empfehlungen oder neue Künstler-Entdeckungen ist, kann hier auf seine Kosten kommen.

Spotify

Spotify gehört derzeit wohl zu den angesagtesten Streaming-Lösungen, wenngleich hierzulande die Verhandlungen mit der GEMA immer wieder zu Startschwierigkeiten führten. Wie auch bei anderen bekannten Anbietern wie Napster können sowohl ganze Alben als auch einzelne Songs gezielt abgerufen werden und zwar vollkommen kostenlos. Dieser uneingeschränkte Service darf bis zu sechs Monate in Anspruch genommen werden, danach sind nur noch 10 Stunden im Monat kostenlos. Wie bei vielen vergleichbaren Angeboten sorgen auch hier Werbeeinblendungen für die Finanzierung und erscheinen jeweils nach ein paar Songs. Wer auf die Werbung verzichten möchte, der muss derzeit 4,99€ investieren, ein mobiler Zugang sowie die Offlinenutzung sind hingegen für 9,99€ erhältlich. Die Erweiterbarkeit durch Apps, die Anbindung an Social Media und Softwarepakete für alle Systeme machen Spotify zu einem besonders modernen System, das direkt am Puls der Zeit liegt. Wer sich für eine solche mobile Version entscheidet, sollte übrigens auch an der restlichen Ausstattung nicht sparen, denn selbst der beste Streaming-Dienst kann nicht mehr helfen, wenn die Technik nicht mitzieht. Gerade die Kopfhörer sind diesbezüglich das wohl wichtigste Accessoire, nur selten sind die mitgelieferten Modelle jedoch wirklich überzeugend. Gerade bei regelmäßigem mobilem Musikgenuss eignet sich jedoch ein Paar hochwertiger In-Ear-Kopfhörer, welches nicht nur für satten Sound sorgt, sondern auch störende Nebengeräusche ausblendet, wie der Anbieter kopfhoerer.com konkreter beschreibt.

Soundcloud

Soundcloud ist weniger eine Streaming-Plattform als vielmehr ein soziales Netzwerk, welches das Aufnehmen eigener Radiosendungen oder das Remixen ermöglicht. Ein Gratis-Account ermöglicht zunächst eine Audioaufnahme von insgesamt 120 Minuten, einen Basisaccount gibt es hingegen für 29 Dollar im Jahr, wobei hier bereits das doppelte Volumen pro Jahr nutzbar ist. Der unbegrenzte Speicher lohnt sich hingegen wirklich nur für Profis, denn dieser ist erst ab stolzen 500 Dollar pro Jahr erhältlich. Ansonsten profitiert das System von einer sozialen Komponente, welche dem Twitter-Prinzip ähnelt, denn Soundcloud-Nutzer können einander folgen, Gruppen gründen oder Tracks kommentieren.

iTunes Radio

Derzeit gilt das iTunes Radio zwar noch als Zukunftsprojekt, allerdings ist es schon fest angekündigt und darf sogar bereits von einigen glücklichen Anwendern genutzt werden. Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Internetradio, es gibt in diesem Sinne also kein lineares Streaming. Der Service von Apple soll künftig etwa 200 unterschiedliche Sender bieten, wobei diese wiederum von genau der Musik beeinflusst werden, die der Nutzer vorwiegend hört. iTunes Radio ist damit also in gewisser Weise vergleichbar mit last.fm – zusätzlich gibt es außerdem noch einige von Apple gepflegte Stationen und Musiksender für einzelne Musikrichtungen. Grundsätzlich kann iTunes Radio kostenfrei genutzt werden, wird dafür allerdings durch Werbung finanziert. In den Genuss von Werbefreiheit kommen hier nur diejenigen, die iTunes Match abonniert haben, dieses kostet allerdings wiederum 24,99€ im Jahr.

Zukunft mobiler Musikdienste

Vor wenigen Jahren hielt sich die Begeisterung in Bezug auf mobile Musikdienste noch deutlich in Grenzen, das ermittelte beispielsweise eine Umfrage des Marktforschungsinstituts M:Metrics. Befragt wurden Menschen in etlichen Ländern und Regionen, darunter auch England, Spanien, Frankreich, die USA oder Deutschland. Damals – im Jahre 2006 – waren die Ergebnisse in der Tat niederschmetternd, denn nur ein Bruchteil aller Handybesitzer nutzte selbiges überhaupt zum Musikhören, noch geringer fiel die Nachfrage nach Musik im Streamingformat aus. Laut der Umfrage nutzten beispielsweise lediglich 1,4 Prozent aller Handybesitzer das Smartphone als Musikplayer, gestreamt wurde auf rund 1,1 Prozent der Geräte. Diese damals so problematische Situation hat sich mittlerweile allerdings stark verändert, demnach zählt das Musikstreaming laut dem Bundesverband Musikindustrie zu einer der am schnellsten wachsenden Nutzungstrends in der gesamten Musikbranche. Zudem wurden die Audio-Streaming-Dienste von den Musikfirmen lizensiert, die Anbieter entrichten darüber hinaus außerdem Lizenzen an Verwertungsgesellschaften wie die GEMA – das heißt also, dass Künstler und deren Partner an den gestreamten Songs mitverdienen. Und dieser Aspekt ist durchaus wichtig, denn nicht immer geht es bei den Diensten korrekt zu. Wer sich unsicher ist und im Vorfeld gern wissen möchte, welche Streaming-Dienste die Künstler wirklich fair entlohnen, der findet entsprechende Infos unter pro-music.org.

Musik verkaufen ohne GEMA: Geht das oder gibt es dann Ärger?

Musik verkaufen ohne GEMA: Geht das oder gibt es dann Ärger?

Musik verkaufen ohne GEMA – geht das? Muss ich Mitglied bei der GEMA sein, um meine Musik bei iTunes oder Amazon zu verkaufen? Die Mitgliedschaft bei der GEMA kostet Geld. Vor allem neue Bands wollen und können sich das oft nicht leisten.

Musik verkaufen ohne GEMA?

Die GEMA und das Urheberrecht

Als Künstler möchte man, auf der rechtlich sicheren Seite sein. In diesem Zusammenhang wird oft die GEMA genannt, da allgemein davon ausgegangen wird, dass erst dann die eigene Musik geschützt ist. Denn im Gesetz steht folgendes: Wird das Musikstück dem Urheber geklaut, dann ist dieser in der Beweispflicht (Urhebergesetz §10). Und – die Annahme, die Anmeldung eines Titels bei der GEMA schütze die Komposition liegt nahe, doch die GEMA selbst sieht das anders. Denn die GEMA ist ein Inkassogesellschaft, welche Gebühren für Musiker eintreibt und nicht für Urheber-Rechtschutz tätig. Wer sich rechtlich absichern möchte, sollte die Musik beim Notar hinterlegen. Damit ist wäre der rechtliche Aspekt schon einmal geklärt.

Die GEMA und der Musikvertrieb

Nun kann es los gehen: Über Anbieter für den Verkauf von Musik (sogenannte Agregatoren), wie z.B. Zimbalam oder recordjet, können Musiker, Bands, DJs, etc. Musik „einfach“ online verkaufen. Doch brauche ich hier nicht die GEMA, die das mit den Einnahmen regelt? Die Antwort ist hier ganz klar: Nein. Die Ausszahlung erfolgt über die Musik-Agregatoren.  Diese überweisen die Einnahmen aus den Musikverkäufen meistens über Paypal.

Was bedeutet das für mich?

Fazit: Die GEMA schützt nicht das Urheberrecht, sondern nimmt nur Verwertungsrechte wahr. Wenn Du selbst als Komponist bist und keinen Verwertungsvertrag mit der GEMA abgeschlossen hast, kannst Du Deine Songs ohne Abführungen an die GEMA frei verkaufen. Du bist als Musiker also nicht verpflichtet, der GEMA beizutreten.

Radiopromotion 2.0: Die eigene Band auf Spotify

Radiopromotion 2.0: Die eigene Band auf Spotify

Beim Musik Marketing geht es darum eine langfristige nachhaltige Fan-Basis aufzubauen mit einer Vielzahl von (Musik-)Erlebnissen zwischen Fan und Band aufzubauen. Spotify ist der größte Radiosender der Welt und hat vielleicht schon bald das „klassische“ Internetradio abgelöst. Wenn es also darum geht Fans zu gewinnen und eine Beziehung zu Fans aufzubauen, dann sollte man sich Spotify einmal genauer ansehen. Nachfolgend die Antworten auf die wichtigsten Fragen rundum Promotion für Musiker und Bands.

Band Promotionmit Spotify
Band Promotionmit Spotify

Wie bekomme ich meine Band in Spotify? Wie registriere ich mich als Band bei Spotify?

Am besten gehst Du den Weg über einen Aggregator. Dieser hat bereits einen Vertrag mit Spotify laufen und sammelt Musik, von z.B. auch unbekannten Künstlern, die er an Spotify sendet. Aktuell ist es bei Spotify nicht möglich, dort direkte Verträge abzuschließen. Wenn du deine Musik ausschließlich selbst veröffentlichst, oder ein kleines Label ohne bestehenden Bereitstellungspartner oder Plattform vertrittst, dann kommst Du über die Aggregatoren auf Spotify. Eine vollständige Liste der Aggregatoren, mit denen Spotify zusammenarbeitet findest Du hier.

Folgende Künstleraggregatoren stellen Spotify Musik einzelner oder unsignierter Künstler zur Verfügung. Wenn du Musik auf Spotify veröffentlichen möchtest, setze dich mit diesen Aggregatoren in Verbindung.

Wie bekomme ich eine  Künstler-Profil-Seite auf Spotify?

Die  Künstler-Profil-Seite wird aus den Metadaten, die von deinem Digitalvertrieb (oder Aggregator) zur Verfügung gestellt werden, generiert. Die Biografie holt sich Spotify von allmusic.com. Unter http://www.allmusic.com/product-submissions kannst Du deine Band-Bio. Es kann allerdings einige Zeit dauern bis die Daten überprüft und übermittelt werden.

Wie ändere ich meine Albumdaten auf Spotify?

Die in den Metadaten deiner Musik sind Informationen zu Deinem Album, einen Titeln oder andere Metadaten, die sich auf dein Album beziehen, gespeichert. Über Spotify kannst Du diese Metadaten nicht ändern. Wenn Du feststellst, dass diese Metadaten falsch sind, dann gehst Du am besten den Weg über deinen Aggregator. Stelle dort den Inhalt erneut mit den korrekten Metadaten bereit. Spotify aktualisiert dann die Datenbank, sobald sie das Album mit den korrekten Informationen eintrifft.

Wie kann ich mein Album auf Spotify bewerben?

Mittlerweile gehört Spotify -Werbung sogar zum guten Ton für alle Major-Labels. Egal ob in Form von Audio- Anzeigen, die Nicht-Premium- Nutzer Spotify hören oder in Form verschiedener Werbeformen, welche innerhalb von Spotify zu sehen sind. Mehr Informationen zur Werbung auf Spotify erhältst Du hier. Bei der Zusammenarbeit mit Major-Labels verstärkt Spotify die Promotion zusätzlich über den eigenen Blog, einen Newsletter (über 2 Millionen Abonnenten) und Posts auf der Facebook-Page. Wie das bei Indie-Künstlern abläuft werde ich hier veröffentlichen, sobald ich eine Antwort auf meine Anfrage von Spotify erhalte.

Wie bekomme ich den Link zu meiner Band auf Spotify?

Um den Link zu deiner Band-Seite auf Spotify zu erhalten rufe Spotify über folgende Adresse auf https://play.spotify.com. Klicke dann auf das „Suchen“-Symbol in der linken Spalte. Gebe dann in den Suchschliz den Namen Deiner Band ein. Kopiere nun den Link oben in der Adressleiste deines Browsers. Diesen Link kannst Du nun verwenden, um Leute auf das Spotify-Profil deiner Band zu leiten.

Wie kann ich neue Fans über Spotify gewinnen?

Über Spotify-Playlists kannst Du auf einfache und effektive Weise neue Fans auf Deine Musik aufmerksam machen. Die Playlist mit Deiner Musik kannst Du über einen Link deinen Fans weitergeben. Alle Freunde auf Facebook werden benachrichtigt, sobald sich ein Fan deine Playlist anhört, was für eine zusätzliche virale Verbreitung Deiner Musik sorgt.

Wie bekomme ich den Anhören-Button für Spotify auf meine Facebook-Seite?

Auf vielen Facebook-Seiten für Musiker/Bands findet man rechts oben neben dem Like-Button den Anhören-Button. Über diesen Button lässt sich wunderbar Spotify in die Musiker-Fanpage auf Facebook integrieren. Um einen solchen Butten einbinden zu können, muss Deine Musiker-Fanseite mehr als 5.000 Fans haben. Dann kannst Du ein Musikverzeichnis und eine „Musik hören“-Schaltfläche beantragen. Mehr Informationen dazu erhältst Du hier: https://www.facebook.com/help/355486024500911/?q=band%20listen%20button&sid=0BQGoTn6djKjRjeTi

Schritt-Für-Schritt-Anleitung

  1. Öffne den Administratorbereich
  2. Klicke auf „Hilfe“.
  3. Wähle „Hol dir weitere Funktionen“. Diese Option ist nur für einige Seiten verfügbar.
  4. Bestätige, dass du offizieller Vertreter deiner Seite bist.
  5. Klicke auf „Absenden“.

Ein Mitarbeiter von Facebook prüft dann deine Anfrage. Sobald diese bestätigt ist, kannst du Titelverzeichnisse auf deiner Seite bearbeiten:

  1. Klicke oben auf deiner Seite auf „Seite bearbeiten“
  2. Wähle „Einstellungen bearbeiten“
  3. Klicke auf den Reiter „Mehr“ und wähle „Musik“
    Dort kannst du Links zum Hinzufügen und Entfernen deiner Titelverzeichnisse bei unterstützten Musikanbietern hinzufügen.

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Social Search für Musiker: Der Weg zu neuen Fans & besserer Promotion!

Social Search für Musiker: Der Weg zu neuen Fans & besserer Promotion!

Facebook Social Search für Musiker: Du möchtest ein Konzert in einer bestimmten Stadt geben oder Musikfans deines Genres finden? Mit der Suche im Social Graph von Facebook findest Du die Musik-Fans, denen Deine Musik gefallen könnte. 

Facebook Social Search
Facebook Social Search für Musiker © photocase

 

Facebook Social Search ist ein mächtiges Tool. Und nicht nur Stalker werden Begeistert sein. Es ist das ultimative Marketing Equipment für Promoter und Musik-Marketing-Freaks: Die neue Social Graph Search von Facebook lässt sich vielfältig einsetzen. Vor allem lässt sich das Facebook, das drittgrößte Land der Erde, mit der neuen Megasuche besser erkunden als zuvor. Musik-Marketing.net verrät Tipps und Tricks wie Du Meinungsmacher, Labels, Fans & Clubs für Deine Musik Promotion finden.


Dieter Bohlen hat einmal gesagt: „Das wichtigste für eine erfolgreiche Musik-Kariere ist die richtige Vorbereitung.„. Diese Aussage trifft auch auf die Musikpromotion zu. Zusammen mit zahlreichen Musikern hat Dr. Dr. Thomas Schildhauer, Leiter der Universität der Künste in Berlin, etwas entscheidendes festgestellt: Vor allem die Musiker sind am Markt erfolgreich, die ihre Ziele klar definiert haben. Das bedeutet zu wissen, welche Zielgruppe die Musiker anvisieren in ihrem Genre. Denn nur wenn du weißt wie Deine Fans ticken, wo die Musik spielt, erst dann kannst Du potentielle Fans gezielt auf deine Band aufmerksam machen.

Wie findet man den Weg zu potentiellen Fans?

Am besten wäre es doch wenn du deine Fans analysieren könntest und genau sehen könntest was deine Fans am liebsten im Internet machen. Dann könntest du auf diesen Plattformen auf subtile Art und Weise Werbung für deine Musik machen. Oder wäre es nicht gigantisch, wenn Du wüsstest was deine Fans wirklich wollen? Wenn du wüsstest welche Vorlieben deine Fans haben? Du könntest ein genaues Profil deiner Zielgruppe erstellen. Wenn Du jetzt noch anhand dieses Profils über das Internet alle Leute finden könntest, auf die diese Eigenschaften zutreffen, dann hättest potentielle Konzertbesucher oder CD-Käufer gefunden. Facebook Social Search macht’s möglich.

Marktforschung mit Facebook Social Search: Ein Beispiel

Nehmen wir einmal an Du machst Punkrock und ihr singt auf Deutsch. Die Vorbilder wären die Ärzte und die Beatsteaks. Außerdem spielt deine Band in einem Einzugsgebiet von 15 km rund um Nürnberg. So… Nun benötigt ihr, um die Tour zu promoten,  zwei Infos: 1. Alle Fans von den Beatsteaks und die Ärzte, die in nähe Nürnberg wohnen. 2. Alle Clubs im Umkreis von 15 km um und in Nürnberg. Facebook Social Search macht’s möglich.

Interessant wäre vielleicht auch noch die Blogs und online Musik Blogs die von Menschen betrieben werden, die Fans von die Ärzte und den Beatsteaks sind. Und vielleicht noch eine Liste aller Radiosender in und um Nürnberg. (Und überhaupt alle Deutschrock-Seiten, die von Menschen betrieben werden, die nähe Nürnberg wohnen. Und eventuell auch alle Bands  in und um in Nürnberg, um Infos über die Locations einzuholen…) Facebook Social Search macht’s möglich. Das ist Marktforschung 3.0!

Facebook Social Search in Deutschland

Facebook Social Search ist bereits in den USA gestartet und soll noch dieses Jahr in für deutsche Facebook-Nutzer aktiviert werden. Allerdings habe ich Bedenken, ob Social Search in Deutschland datenschutzrechtlich erlaubt wird. Wer die Funktion dennoch nutzen möchte, braucht nur in den Einstellungen bei Facebook die Sprache umzustellen auf „English (US)“. Und schon kann’s los gehen. Fans auf der Fanpage der Band analysieren, über Social Search suchen und die Band Promoten! Viel Spaß!

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iRadio: Kommt Apples Musik-Streaming-Dienst im Sommer?

iRadio: Kommt Apples Musik-Streaming-Dienst im Sommer?

Apple könnte im Sommer mit iRadio seinen neuen Musik-Streaming-Service vorstellen. Allerdings zeigt sich der Konzern aus Cupertino als harter Verhandlungspartner, was die Vertragsbedingungen von iRadio angeht. Gefunden unter: http://www.pcgames.de/Apple-Firma-26542/News/iRadio-Kommt-Apples-Musik-Streaming-Dienst-im-Sommer-1063128 auf pcgames.de

Apples iRadio könnte bereits im Sommer seine Pforten für Musik-Fans öffnen und ihnen das Streamen von Musik auf den heimischen Rechner erlauben. iRadio sollte neusten Meldungen zufolge schon früher an den Start gehen, allerdings soll sich Apple noch nicht mit den Vertragspartnern Warner und Universal einig geworden sein.

Musiker des Sónar Festivals über die Zukunft der Musikbranche (zeit.de)

Musiker des Sónar Festivals über die Zukunft der Musikbranche (zeit.de)

Musiker des Sónar Festivals über die Zukunft der Musikbranche – Original Artikel: „Verlasst Euch nicht auf Download-Verkäufe!“
gefunden auf zeit.de

Norman Cook alias Fatboy Slim ist ein Veteran der britischen Musikszene. Wie denkt er über Samplingkultur, Urheberrechte und die Zukunft der Branche?
zukunft-musikindustrieWie stellen sich progressive Musiker die Zukunft der Branche vor? Beim Sónar Festival in Barcelona hat zeit.de mit Fatboy Slim, Mostly Robot und Richie Hawtin gesprochen.

http://www.zeit.de/video/2012-07/1730424968001/zukunft-der-musik-star-dj-richie-hawtin-jeder-sollte-hoeren-und-benutzen-was-er-will#autoplay

Depeche Mode Album 2013: Delta Machine kostenlos anhören – Marketing 3.0 & vieles mehr

Depeche Mode Album 2013: Delta Machine kostenlos anhören – Marketing 3.0 & vieles mehr

Das neue Depeche Mode Album „Delta Machine“ erscheint offiziell erst am Freitag, den 22. März. Bereits jetzt ist es komplett kostenlos online anzuhören auf der Video-Plattform MyVideo. Die Kultband Depeche Mode legt sich werblich mächtig ins Zeug.

Trackliste Depeche Mode – Delta Machine kostenlos anhören

Es sind noch wenige Tage zur Veröffentlichung des neuen Albums „Delta Machine“. Die deutschen Fans der Briten können das neue Album in seiner Gedsamtheit und gratis auf MyVideo.de anhören. In einigen anderen Ländern übernimmt Apples iTunes diese Aufgabe. Der Frontmann Dave Gahan ist auch auf Facebook (5,8 Millionen Fans) und Twitter (1,5 Millionen Follower) sehr aktiv.

13 neue Songs von „Delta Machine“  können seit Dienstagmorgen kostenlos und in voller Länge angehört werden. Das teilte MyVideo in einer Presseveröffentlichung mit.  Der neue Longplayer ist die 13. Studio-Veröffentlichung der britischen Band Depeche Mode.

Heruntergeladen werden kann das Album allerdings nicht. Die Titel stehen als Stream zur Verfügung und können somit nur mit Internetverbindung abgespielt werden.

Depece Mode live bei der Echo-Verleihung 2013
Depece Mode live bei der Echo-Verleihung 2013

Depeche Mode: Live bei großen Events

Depeche Mode touren gerade durch Europa. Anlässlich der Premiere gibt die Band am 24. März ein Konzert im Wiener Kulturzentrum Museums-Quartier. Exklusiver Sponsor dieses Events ist die Deutsche Telekom. Die Tickes wurden verlost. Der Konzern verloste zuerst Tickets für den Gig. Ein Live-Video-Stream folgt. Diesen stellt die Telekom auf ihre hauseigene Plattform Electronicbeats.net.

Sie sind auch wieder live in Deutschland zu sehen. Am 9. Juni 2013 treten Sie im Berliner Olympiastadion auf. Bereits Donnerstag haben sie dort bereits einen Auftritt bei der Echo-Verleihung.

Social Engagement

Big Bang Depeche Mode”- exklusive Luxus-Uhr
Big Bang Depeche Mode”- exklusive Luxus-Uhr

Ein weiterer Werbepartner ist die Luxus-Marke Hublot. Die neue Armbanduhr des Uhrenherstellers enthüllte Depeche Mode am Montag in Berlin. Von der “Big Bang Depeche Mode”-Uhr sind nur 250 Stück erhältlich. Die Einnahmen werden der Hilfsorganisation „Charity Water“ gespendet.

33 Jahre  sind die Synthie-Popper nun schon im Musik-Business und immer noch sind die Menschen „hungrig“ auf neue Musik der Band, so Depeche-Mode-Musiker Martin Gore im Interview mit der Berliner Morgenpost.

Deluxe Edition für Fans

Neben einer Standard CD erscheint Delta Machine natürlich auch in einer Deluxe Edition. Diese enthält vier zusätzlichen Songs. Beigelegt ist dem ganzen einem 28-seitiges Hardcover-Buch mit Fotos ihres langjährigen künstlerischen Partners Anton Corbijn.

Trackliste Depeche Mode – Delta Machine

  • 1. Welcome To My World
  • 2. Angel
  • 3. Heaven
  • 4. Secret To The End
  • 5. My Little Universe
  • 6. Slow
  • 7. Broken
  • 8. The Child Inside
  • 9. Soft Touch/Raw Nerve
  • 10. Should Be Higher
  • 11. Alone
  • 12. Soothe My Soul
  • 13. Goodbye

Offizielle Kurzbeschreibung des Albums:

Depeche Mode veröffentlichen ihr mit Spannung erwartetes 13. Studioalbum Delta Machine beim Sony Music-Label Columbia Records. Das Album, das im Verlauf des vergangenen Jahres im kalifornischen Santa Barbara und in New York aufgenommen wurde, entstand unter der Regie von Produzent Ben Hillier und wurde von Flood gemischt. 

„Ich hatte großen Respekt davor, dieses Album zu schreiben, denn ich wollte, dass die Songs sehr modern klingen“, erklärt Martin Gore. „Ich möchte, dass sich die Menschen beim Hören gut fühlen und eine Art Frieden finden. Es hat etwas sehr Magisches.“

„Mit dieser Veröffentlichung haben wir unsere Vorstellungen, wie man ein Album macht, völlig auf den Kopf gestellt“, ergänzt Dave Gahan. „Wenn wir an einem Punkt nicht weiterkamen, weil wir den Eindruck hatten, dass es anfängt, zu normal zu klingen, dann warfen wir alles über den Haufen und gaben dem Ganzen diesen organischen Depeche Mode-Sound. Ich kann es nicht erwarten, dass alle unsere Fans Delta Machine zu hören bekommen.“

Die Idee Musik vor der offiziellen Veröffentlichung kostenlos ins Netz zu stellen ist nicht neu. Die Berliner Punkband Die Ärzte taten dies letztes Jahr bei Ihrem aktuellen Album „Auch“. Kostenlos online ist ebenso David Bowie’s neues Album. Er hatte vor einigen Tagen sein neues Werk vorab als Audio-Stream bei iTunes angeboten.

Klangbezirk.net: Eine musikalische Landkarte – Musik Streaming via Spotify

Das Projekt Klangbezirk.net bereitet Musik aus dem Angebot von Spotify regional aufbereitet. Es wird sozusagen eine musikalische Landkarte erstellt. Alle bei Klangbezirk.net gelisteten Songs kann man direkt auf der Website klangbezirk.net abspielen. Man kann sie aber auch auf der mobilen Website oder einer Facebook-App hören, sofern Spotify auf dem Computer oder Smartphone installiert ist. Der dienst wird mit Unterstützung der Deutschen Telekom realisiert.

Nachfolgend seht Ihr ein Video mit Dr. Markus Jodl, dem Pressesprecher der Deutschen Telekom. Dieser hielt einen Vortrag auf der localwebconference.

„Ziel des Klangbezirks ist es nicht, eine Komplettvermessung des deutschen Musikraums zu erstellen“, so Dr. Markus Jodl, Pressesprecher der Deutschen Telekom.

„Das wäre ein Kraftakt ohne Halbwertszeit. Klangbezirk ist nur die Klammer für das Projekt. Der Fokus liegt auf den einzelnen Klangbezirken und ihren Eigenarten. Also Vielstimmigkeit statt Einklang.“

Die Seite soll Mitte März online gestellt werden. Wir sind schon sehr gespannt!

Spotify-Deutschland-Chef Stefan Zilch: Die Leute suchen immer die Musik aus ihrer Jugend

Stefan Zilch, der Deutschland-Chef von Spotify in der Münchner Isarrunde. Mit ihm wurde über die enge Verzahnung mit Facebook, den Reiz von Musik aus der Cloud und die Zukunftspläne von Spotify gesprochen. Das gesamte Gespräch findet ihr auch im YouTube Kanal der Isarrunde.

Über 85 % der Songs auf Spotify werden auch gehört. Die meisten Nutzer hören nicht nur die Hits. Über 80 % der Songs sind älter als 3 Jahre.

Ein Phänomen: Die Leute suchen immer die Musik aus ihrer Jugend. Es ist nicht das typische Kaufschema, dass man das hört was im Radio beworben wird, sondern die Leute hören wirklich alles.

Das Video ist eine Publikation von Michael Praetorius. Michael Praetorius ist ein Medienmensch und spezialisiert auf Strategien, Konzepte, Anwendungen und intermediäre Inhalte für das Web. Zu seinen Auftraggebern gehören Verlage, Fernseh- und Radiosender, Videospielepublisher, Agenturen und Behörden.

Michael Praetorius ist zudem langjähriger TV- und Hörfunkjournalist.